Die Ausbildung setzt ein Abitur voraus. In der Schweiz sind die Übersetzer- und Dolmetscherschulen von Zürich (die vormalige DOZ, jetzt die ZHW, die Zürcher Hochschule Winterthur) und Genf (die ETI) die einzigen, die eine seriöse Ausbildung mit einem im Inland sowie im Ausland anerkannten Diplomabschluss anbieten. Voraussetzung, um an einer dieser zwei Schulen studieren zu können: nebst seiner Muttersprache muss man mindestens zwei Fremdsprachen beherrschen.

nullGearbeitet wird immer aus einer Fremdsprache in unsere Muttersprache, nie umgekehrt. Falls Sie eine Übersetzung in Auftrag geben, müssen Ausgangssprache sowie Zielsprache mitgeteilt werden, wobei die letztere dann obligatorisch die Muttersprache des Übersetzers sein soll. Natürlich können Sie uns auch einen Auftrag erteilen, der in mehrere Sprachen übersetzt werden muss, wie zum Beispiel bei Bedienungsanleitungen, Filmuntertitel oder Websites.

Übersetzer (und Dolmetscher) sind keine Enzyklopädien auf zwei Beinen. Wenn Sie daher einem Übersetzer Hintergrundmaterial (Broschüren, bestehende Vokabularlisten, technische Infoblätter, Preislisten usw. in mehreren Arbeitssprachen) zuschicken oder sogar den Namen eines Ansprechpartners mit seiner Telefonnummer mitliefern, helfen Sie dem Übersetzer enorm, weil er somit rascher zu der (oft fachspezifischen) Terminologie kommt.

Achtung: Auch in diesem Beruf gibt es schwarze Schafe!

Einen professionellen Übersetzer erkennen Sie daran, dass er systematisch nur in seiner Muttersprache arbeitet (und nicht jede beliebige Sprachenkombination anbietet), dass er bei Unklarheiten Fragen stellt, dass seine Tarife mehr oder weniger denen des Schweizer Marktes entsprechen (hierzulande kostet die übersetzte Zeile zu 55 Anschlägen zwischen 3 und 4 Franken), dass er «unmachbare» Volumen ablehnt (mehr als 7 Seiten in 1 Tag z.B.) und dass er pünktlich abliefert.

Haben Sie eine konkrete Anfrage, so benutzen Sie bitte das Formular. Kennen Sie unsere Tarife?